Kanalsanierung in Bad Hersfeld startet in die nächste Runde

Beginn der Sanierung der Abwasserkanäle und -leitungen am Johannesberg.

Der aktuelle Abschnitt ist bereits der 4 Abschnitt der in offener und geschlossener Bauweise saniert wird.

Saniert werden 2600 m Kanalhaltungen in den Nennweiten DN 250 bis 800 mm sowie 160 Anschlussleitungen.

Die Maßnahme wird bis Ende des Jahres fertiggestellt um zu gewährleisten, dass die schadhaften Kanäle ihre Funktion wieder aufnehmen können.

Zukunftssichere Wasserversorgung – Hochbehälter „Ritzhagen“ in Willingen

Aufgrund betrieblicher Probleme durch Undichtigkeiten und schadhafter Innenbeschichtung aus Chlorkautschuk stand am alten Hochbehälter Ritzhagen (I=500 m³) aus dem Jahre 1968 eine grundhafte Sanierung an.

Hohe Sanierungskosten und ein zusätzlich zu geringes zur Verfügung stehendes Behältervolumen sowie eine Varianten- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung über das Ausführungsverfahren als Edelstahlbehälter mit einer Halle oder als klassischer Betonbehälter veranlasste die Gemeinde Willingen (Upland) die Entscheidung für den Neubau eines rd. 1.000 m³ großen Edelstahlbehälters zu treffen.

Es werden 2 Edelstahlbehälter mit einem Fassungsvermögen von jeweils rd. 500 m³ gebaut. Der Durchmesser eines jeden Behälters beträgt 10,0 m, die Mantelhöhe 6,37 m. Die Behälter können z. B. für Reinigungszwecke einzeln bewirtschaftet werden.

Die gesamte Baumaßnahme wurde so konzipiert, dass es möglich ist, eine Erweiterung um eine Wasserkammer mit gleichem Volumen vorzunehmen.

Titelbild: © Jörg Leske / Sauerlandkurier

Springe – Vortrieb startet mit Bohrertaufe

Mit der Taufe der Vortriebsmaschine und ihrem Einsetzen in den Startschacht startet die Stadtentwässerung Springe (SES) den Vortrieb ihres neuen Regenwasserkanals. Mit einem Durchmesser von 1,32 m und mehreren Tonnen schwer, gräbt sich die Vortriebsmaschine SIMONE in der Harmsmühlenstraße durch das Erdreich.

Hydraulische Zylinder drücken ein 3,0 m langes Stahlbetonrohr, horizontal, Zentimeter für Zentimeter hinter dem Bohrkopf in Richtung Zielgrube. Der Vortrieb besteht aus einem südlichen- und einem nördlichen Abschnitt. Die Fertigstellung der beiden Abschnitte ist für Ende Juni vorgesehen.

Uferstraße in Frankenberg wird Promenade

test

Nach der Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes und der Fußgängerzone bekommt die Planungsarge Oppermann GmbH zusammen mit GTL und EHS den Zuschlag zur Umgestaltung der Uferstraße. Der ca. 500 m lange Straßenabschnitt verläuft parallel zur Eder. Ziel der Planung ist es, die Uferstraße zur Eder hin zu öffnen und zu einer Promenade auszubauen. Die fußläufigen Wegebeziehungen von der Innenstadt zur Eder werden verbessert, in dem ein direkter Zugang zur Eder ermöglicht wird.
Diese Maßnahme ist der nächste städtebauliche Schritt, um die Innenstadt noch attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität weiter zu verbessern.

Auf los, geht’s los…. Baugebiet „Zum Feldlager“

Das Baugebiet „Zum Feldlager“ in Kassel – Harleshausen, wird auf einem der letzten zusammenhängenden und unbebauten Flächen erschlossen. Es entstehen rd. 120 Grundstücke für Ein- und Mehrfamilienhäuser. 
Das Quartier liegt in einem landschaftlich und ökologische empfindlichen Gebiet, daher haben der Klima- und Umweltschutz höchste Priorität. Das Wärmeversorgungskonzept sieht vor, dass sich das Quartier weitestgehend mit der vor Ort gewonnenen Energie versorgt.

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HNA Artikel vom 09.09.2015

Udenhäuser wollen ihre Wasserversorgung beibehalten

Volles Haus: Die Größe des Dorfgemeinschaftshauses Udenhausen reichte gerade aus, um den Besuchern Platz zu bieten. Nicht alle der über 250 Udenhäuser fanden allerdings einen Sitzplatz, als es vier Stunden um die künftige Wasserversorgung im Ort ging.

Volles Haus: Die Größe des Dorfgemeinschaftshauses Udenhausen reichte gerade aus, um den Besuchern Platz zu bieten. Nicht alle der über 250 Udenhäuser fanden allerdings einen Sitzplatz, als es vier Stunden um die künftige Wasserversorgung im Ort ging. Weiterlesen „Udenhäuser wollen ihre Wasserversorgung beibehalten“