VBI-Nachwuchswerbekampagne „Ingenieurtalente“

Das Ingenieurbüro OPPERMANN unterstützt den Imagefilm zum Thema Ingenieurtalente des VBI.

Mithilfe einiger Mitglieder des VBI (Verband Beratender Ingenieure) wurde der Imagefilm produziert.

Der Kurzfilm gewährt einen Einblick in den Beruf des Bauingenieurs in der Siedlungswasserwirtschaft und in den Ingenieuralltag.

Dürfen wir vorstellen: Unsere sechs Auszubildenden

Am 01.08.2019 war der Startschuss unserer vier neuen Auszubildenden in das erste Ausbildungsjahr.

Wir durften eine angehende Kauffrau für Büromanagement und drei angehende Bauzeichner/-innen willkommen heißen.

Zwei der Auszubildenden im Bereich Bauzeichner haben im letzten Jahr begonnen und befinden sich nun im zweiten Ausbildungsjahr.

Ein Lindwurm zieht durch die Stadt Springe

Die Anlieger der Harmsmühlenstraße in Springe staunten nicht schlecht als ein 160 m langer und rd. 26000 kg schwerer Rohrstrang in die nördliche Harmsmühlenstraße gezogen wurde.

Mit diesem Rohrstrang wurde der vorhandene, geschädigte, Mischwasserkanal DN 1000 mm mittels dem Berstverfahren erneuert.

Bei diesem Verfahren wird mit einem Aufweitkopf der Altkanal zerstört, die entstehenden Scherben in das umliegende Erdreich verdrängt und in den aufgeweiteten Querschnitt der Neurohrstrang mit einem Außendurchmesser von DA 990 mm eingezogen.

Im Nachgang erfolgte die Anbindung der Hausanschlüsse in offener Bauweise.

Der Einbau wurde innerhalb eines Tages durchgeführt.

Kanalsanierung in Bad Hersfeld startet in die nächste Runde

Beginn der Sanierung der Abwasserkanäle und -leitungen am Johannesberg.

Der aktuelle Abschnitt ist bereits der 4 Abschnitt der in offener und geschlossener Bauweise saniert wird.

Saniert werden 2600 m Kanalhaltungen in den Nennweiten DN 250 bis 800 mm sowie 160 Anschlussleitungen.

Die Maßnahme wird bis Ende des Jahres fertiggestellt um zu gewährleisten, dass die schadhaften Kanäle ihre Funktion wieder aufnehmen können.

Zukunftssichere Wasserversorgung – Hochbehälter „Ritzhagen“ in Willingen

Aufgrund betrieblicher Probleme durch Undichtigkeiten und schadhafter Innenbeschichtung aus Chlorkautschuk stand am alten Hochbehälter Ritzhagen (I=500 m³) aus dem Jahre 1968 eine grundhafte Sanierung an.

Hohe Sanierungskosten und ein zusätzlich zu geringes zur Verfügung stehendes Behältervolumen sowie eine Varianten- und Wirtschaftlichkeitsuntersuchung über das Ausführungsverfahren als Edelstahlbehälter mit einer Halle oder als klassischer Betonbehälter veranlasste die Gemeinde Willingen (Upland) die Entscheidung für den Neubau eines rd. 1.000 m³ großen Edelstahlbehälters zu treffen.

Es werden 2 Edelstahlbehälter mit einem Fassungsvermögen von jeweils rd. 500 m³ gebaut. Der Durchmesser eines jeden Behälters beträgt 10,0 m, die Mantelhöhe 6,37 m. Die Behälter können z. B. für Reinigungszwecke einzeln bewirtschaftet werden.

Die gesamte Baumaßnahme wurde so konzipiert, dass es möglich ist, eine Erweiterung um eine Wasserkammer mit gleichem Volumen vorzunehmen.

Titelbild: © Jörg Leske / Sauerlandkurier

Springe – Vortrieb startet mit Bohrertaufe

Mit der Taufe der Vortriebsmaschine und ihrem Einsetzen in den Startschacht startet die Stadtentwässerung Springe (SES) den Vortrieb ihres neuen Regenwasserkanals. Mit einem Durchmesser von 1,32 m und mehreren Tonnen schwer, gräbt sich die Vortriebsmaschine SIMONE in der Harmsmühlenstraße durch das Erdreich.

Hydraulische Zylinder drücken ein 3,0 m langes Stahlbetonrohr, horizontal, Zentimeter für Zentimeter hinter dem Bohrkopf in Richtung Zielgrube. Der Vortrieb besteht aus einem südlichen- und einem nördlichen Abschnitt. Die Fertigstellung der beiden Abschnitte ist für Ende Juni vorgesehen.

Uferstraße in Frankenberg wird Promenade

test

Nach der Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes und der Fußgängerzone bekommt die Planungsarge Oppermann GmbH zusammen mit GTL und EHS den Zuschlag zur Umgestaltung der Uferstraße. Der ca. 500 m lange Straßenabschnitt verläuft parallel zur Eder. Ziel der Planung ist es, die Uferstraße zur Eder hin zu öffnen und zu einer Promenade auszubauen. Die fußläufigen Wegebeziehungen von der Innenstadt zur Eder werden verbessert, in dem ein direkter Zugang zur Eder ermöglicht wird.
Diese Maßnahme ist der nächste städtebauliche Schritt, um die Innenstadt noch attraktiver zu gestalten und die Aufenthaltsqualität weiter zu verbessern.