Auszubildende gesucht!

 

Zum 01.09.2022 suchen wir Auszubildende

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  • Fachinformatiker Systemintegration

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Wir haben Betriebsferien vom 23.12.2021 bis zum 31.12.2021

+++ PROJEKTUPDATE +++

Vergangenen Donnerstag haben wir die Neugestaltung des Hafenumfeldes in Bad Karlshafen abgeschlossen.

Schaut gerne mal vorbei, es lohnt sich!

Die Kläranlage Hünfeld erhält ein neues Primärschlammpumpwerk

Auf der Kläranlage in Hünfeld soll ein neues Primärschlammpumpwerk gebaut werden. Hierfür wurden wir mit den Leistungsphasen 5-7 beauftragt.

Für die Förderung des im Vorklärbecken anfallenden Primärschlammes wird baulich ein neues Pumpwerk errichtet. Hierfür werden zwei trocken aufgestellte Kreiselpumpen redundant eingesetzt. Diese erhalten jeweils vorgeschaltet einen Zerkleinerer. Die Aufstellung der Ausrüstung erfolgt in einem tiefer liegenden Pumpenraum, der über eine Stahltreppe begangen werden kann.

Kläranlage Schmalkalden – Herstellung Räumerlaufbahn

Auf der Kläranlage in Schmalkalden wurde eine beheizbare Räumerlaufbahn aus Edelstahl hergestellt und die inneren sowie äußeren Wandflächen saniert.

Hierfür wurde die Beckenkrone mittels Trockenfrästechnik abgetragen und anschließend ein druckfester Unterbau aus Spezialbeton eingebaut inklusive der Heizbänder.

Die Wände wurden mittels Höchstdruckwasserstrahlen abgetragen und mit einem Sanierungssystem mit einer hochsulfatbeständigen Ausgleichsspachtelung und einer dampfdiffusionsoffenen Deckbeschichtung auf einer Feinspachtelung saniert.

Neugestaltung der Zufahrt zum Kraftwerk Kassel

Am Kraftwerk Kassel, Dennhäuser Straße, müssen die Zufahrten zum Kraftwerkgelände neugestaltet werden. Im Rahmen dieses Projektes werden eine LKW-Waage mit Betriebsgebäude hergestellt, der Besucher-Parkplatz umverlegt und neu gebaut, sowie die LKW-Zufahrt und Hauptzufahrt neu geordnet. Hier sind wir mit den Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Verkehrsanlagen sowie mit Baugrunduntersuchungen, einem Brandschutzkonzept und technischen Beratungsleistungen beauftragt. Momentan laufen die Bauarbeiten für den neuen Besucherparkplatz.

Der Hochbehälter Halbeswig wird erweitert

Aufgrund des zu geringen Volumens kann bei einem Ausfall der Anlagen die Notwasserversorgung der Gemeinde Bestwig sowie der Städte Olsberg, Winterberg, Medebach und Hallenberg nicht sichergestellt werden. Daher plant der WV Hochsauerland die Erweiterung des Hochbehälters „Halbeswig“ in Bestwig-Halbeswig um eine zweite Speicherkammer mit einem Speichervolumen von 1.000 m3. So kann die Notversorgung zur Deckung des lebensnotwendigen Bedarfs an Trinkwasser für die Gemeinde Bestwig und die dazugehörigen Städte sichergestellt werden.

Die Kläranlage Simmershausen bekommt neue Räumer

Die Räumer der Nachklärbecken der Kläranlage Fuldatal-Simmershausen (17.500 EW) mussten aufgrund des Zustandes und zur Sicherstellung der Betriebssicherheit erneuert werden. In diesem Zuge wurde die Rücklaufschlammförderung (RLS) energetisch optimiert. Im bestehenden System war eine Regelung des Volumenstroms nicht möglich, was energetisch und verfahrenstechnisch einer Optimierung bedurfte. Durch den Umbau wird der Strombedarf für die RLS-Förderung um ca. 70 % (-24 MWh/a bzw. -11 t CO2/a) gesenkt. Die energetische Ertüchtigung wird hierbei durch das Land gefördert. Die Kosten belaufen sich in Summe auf ca. 500.000 € (brutto) inkl. Ertüchtigung der Elektrotechnik. Der Einbau des ersten Räumers erfolgte im September, der zweite im Oktober 2021. Auftragnehmer ist die HIK GmbH, Rahden.

Nach 17 Jahren fast am Ziel – Gewerbegebiet Remsfeld soll bis Oktober 2021 erschlossen sein

Remsfeld – In dem interkommunalen Gewerbegebiet Schwalm-Eder-Mitte bei Remsfeld finden nun die letzten Bauarbeiten statt. Unter anderem soll eine Straße für Rettungsdienste gebaut werden. Wir schauen auf die Zahlen des Projekts, das von drei Kommunen getragen wird.
1,4 Millionen Euro investiert der Zweckverband Schwalm-Eder-Mitte in den Endausbau. Der größte Anteil mit über 420 000 Euro ist für den Bau der Behelfsstraße angedacht, die vor allem Rettungsdienste nutzen sollen.
3Kommunen haben sich zu dem Zweckverband zusammengeschlossen: Homberg, Knüllwald und Schwarzenborn. Gemeinsam sind sie für das interkommunale Gewerbegebiet Knüllwald-Remsfeld verantwortlich. Dort war gestern der Spatenstich für den dritten und letzten Bauabschnitt. Zur Erschließung werden nun unter anderem ein Versickerungsbecken im Wald, ein Regenrückhaltebecken und zwei Straßen gebaut. Den Auftrag dafür hat die Firma Fritz Franke aus Morschen.
6,5 Meter breit wird die Anbindung der Planstraße B an die Kreisstraße haben. „So dass Lkw im Gegenverkehr passieren können“, betont Jürgen Liebermann, der als Bürgermeister von Schwarzenborn der Vorsitzende des Zweckverbandes ist. Dennoch soll dieser Zuweg in erster Linie von Rettungsdiensten oder bei Unfällen in der Schilfwiese als Ausweichmöglichkeit genutzt werden. Um einen regen Verkehr über diese Straße zu verhindern, soll diese mit einer Schranke gesperrt werden.
17 Jahre sind seit Beginn der Planung des Gewerbegebiets im Jahr 2004 vergangen. In dieser Zeit wurden die ersten beiden Bauabschnitte erschlossen, verkauft und durch die angesiedelten Unternehmen bebaut.
Dazu zählen unter anderem der Autohof, eine LNG-Tankstelle, Amazon, der Ladungsverbund Elvis und andere Logistikunternehmen.
450 Arbeitsplätze sind nach Angaben von Liebermann und Landrat Winfried Becker in dem Gewerbegebiet inzwischen entstanden. 250 bis 300 weitere sollen bald folgen.
755 Lkw sollen das Ge- werbegebiet nach dem Endausbau täglich befahren. Derzeit sind es laut Liebermann 425. Etwa 700 von den 755 werden demnach nachts fahren. Dem Vorsitzenden des Zweckverbandes sei bewusst, dass die parkenden Lkw im Gewerbegebiet und im Ort ein Ärgernis darstellten. Aus diesem Grund werde das Ordnungsamt Homberg nachts Kontrollen vornehmen. Dabei soll jeder Kontrolleur von einem Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes begleitet werden. Liebermann betonte jedoch, dass sich bei den bisherigen Kontrollen ergeben habe, dass die geparkten Lastwagen nichts mit dem Gewerbegebiet zu tun hätten. Er hofft außerdem darauf, dass sich die Situation durch den Bau des Lkw-Parkplatzes Hasselberg entspannen werde.
35 000 Quadratmeter (knapp fünf Fußballfelder) könnte die Halle groß werden, die auf dem dritten Bauabschnitt auf 40 000 Quadratmetern Fläche errichtet werden kann. Liebermann deutete an, dass sich auch dort ein Logistikunternehmen ansiedeln werde, nannte jedoch kein Konkretes.

Quelle: Fritzlar-Homberger Allgemeine vom 02.07.2021, Seite 3

Wasserverband Hochsauerland: Verbindungsleitung Südlicher Lückenschluss

Im Auftrag des Wasserverband Hochsauerland verbindet zukünftig eine neue 15,5 km lange Wassertransportleitung den Hochbehälter Robbecke (Schmallenberg) mit dem Hochbehälter Astenturm (Winterberg). Hierdurch wird das bereits 122 km lange Verbundnetz ergänzt und sichert so von Sundern bis Hallenberg und Medebach die Trinkwasserversorgung ab.

Die Westfalenpost hat einen Artikel über dieses große spannende Projekt geschrieben, den Sie über folgenden Link finden:

https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/wasserverband-hochsauerland-wichtiges-versorgungsprojekt-id232441329.html